Verkaufsschild Immobilie

Verkaufsschild Immobilie – eine nicht zu unterschätzende Werbemaßnahme!

Neben den klassischen Immobilienanzeigen in Zeitungen, Kleinanzeigenmärkten und auf Immobilienportalen, gibt es aber auch noch die Möglichkeit seine Immobilie über ein Verkaufsschild zum Verkauf anzubieten. Dieses Verkaufsschild wird entweder (falls vorhanden) im Vorgarten des Hauses aufgestellt oder z.B. am oder im Fenster. Auch hier sollte man auf gute Qualität des Verkaufsschild achten. Es sollte jeder Witterung (Regen, Sturm, Schnee und starker Sonneneinstrahlung) trotzen und natürlich für den Interessenten ansprechend gestaltet sein. Im Internet können diese Verkaufschilder problemlos gekauft werden. Dort kann man wählen z.B. Galgenschilder, Saugknopf-Schilder, Nasenschilder u.v.m.. Sie können dort ganz nach Ihrem belieben und persönlichen Vorlieben auswählen.

Der Text auf dem Verkaufsschild sollte jedoch nicht zu überladen sein. Ein gutes Beispiel wäre:

Ihre Absicht: Zu Verkaufen!

Wer ist der Anbieter: Von Privat!

Kontaktmöglichkeit: Festnetznummer oder Mobilnummer!

Eventuell kann man auch noch einen Email-Kontakt nennen. Haben Sie sogar eine Webseite über Ihr Immobilienangebot erstellt, gehört dieses auf jeden Fall mit auf das Verkaufschild. Der Preis und auch andere Angaben gehören nicht auf das Verkaufsschild.

Verkaufschild Immobilie eine erfolgreiche Verkaufsstrategie?

Immer mehr Kaufinteressenten suchen gezielt nach privaten Immobilienangeboten. Das Verkaufschild gut sichtbar an Ihrer Immobilie angebracht wird daher schnell gesehen und die Mundpropaganda ist auch nicht zu unterschätzten. Gerade Interessenten die gezielt in bestimmten Regionen suchen, werden durch eine Verkaufsschild aufmerksam gemacht oder über Mund zu Mund  – Propaganda direkt zu Ihnen oder Ihrer Immobilie geschickt.

Für wen eignet sich das Verkaufschild Immobilie?

Für alle Verkäufer, die kein Problem damit haben, dass nun Gott und die Welt über Ihre Verkaufsabsichten Bescheid wissen eignet sich diese Verkaufsmaßnahme. Wer lieber zurückhaltend verkaufen möchte, sollte auf jeden Fall von dieser Maßnahme absehen. Zu bedenken wäre auch, dass durch diese recht offensive Art der Bewerbung, es auch zu Belästigugen seitens der potentiellen Käufern kommen kann. Der ein oder andere fühlt sich vielleicht dazu geneigt, doch direkt mal zu klingen um das Objekt sofort zu besichtigen. Oder der ein oder andere schaut auch ganz ungeniert in Ihr Fenster um schon mal einen ersten Eindruck über das Innere zu erhaschen. Wer mit solchen Extremen nicht leben kann oder will, tut gut daran, sich auf die klassischen Varianten der Immobilienvermarktung zu setzen.

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